Schlagwort: Norbert Geidies

Nicht das Ehrenamt ist das Ziel, sondern die Verantwortung für die Demokratie!

leisten.

Norbert Geidies plädiert deshalb in der „Offenen Debatte“ für ein anderes Verständnis des politischen Ehrenamtes. Ein Amt sei weder Auszeichnung noch persönliches Projekt und auch kein Anspruch auf Dankbarkeit. Wer sich freiwillig wählen lässt, übernimmt Verantwortung – gegenüber den Mitgliedern, der Partei und letztlich der Demokratie.

Besonders kritisch sieht Geidies eine politische Kultur, in der Aufmerksamkeit und Selbstdarstellung zunehmend wichtiger werden als inhaltliche Arbeit. Fotos, Likes und WhatsApp-Status können politische Arbeit begleiten, sie aber nicht ersetzen.

Seine zentrale Botschaft: Demokratie braucht nicht mehr Influencer, sondern mehr Menschen, die Verantwortung übernehmen – auch dann, wenn niemand zusieht und kein Beifall zu erwarten ist.

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Pro und Contra zur abschlagsfreien Altersrente nach 45 Versicherungsjahren

Die abschlagsfreie Altersrente nach 45 Versicherungsjahren sollte ein langes Arbeitsleben anerkennen und besonders belasteten Beschäftigten einen früheren Ruhestand ermöglichen. Doch erreicht die Regelung heute noch ihre ursprüngliche Zielgruppe? Norbert Geidies stellt Pro und Contra gegenüber und wirft die Frage auf, ob Abschaffung oder eine gerechtere Weiterentwicklung der richtige Weg ist.

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Geht’s noch, Herr Bundeskanzler?

„Wenn Sie Probleme mit Ihrer Fraktion haben, nutzen Sie bitte nicht die SPD als Katalysator.“ Mit deutlichen Worten kritisiert Norbert Geidies die Vorwürfe des Bundeskanzlers gegenüber der SPD und plädiert für eine Koalitionskultur, die auf Fairness, Verlässlichkeit und gegenseitigem Respekt beruht.

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Wir brauchen eine „neue“ Mitte

Wer gehört eigentlich zur „Mitte der Gesellschaft“?
Politik spricht ständig von der Entlastung der Mitte. Doch entspricht das Bild der „Mitte“, das viele Parteien zeichnen, noch der sozialen Realität der Mehrheit der Menschen?

Ein Blick auf Einkommen, Lebenswirklichkeit und politische Prioritäten zeigt: Die tatsächliche Mitte ist größer, vielfältiger und oft deutlich weniger privilegiert als jene Gruppen, die den öffentlichen Diskurs prägen.
Der Recklinghäuser Autor und langjährige Sozialdemokrat Norbert Geidies stellt eine unbequeme Frage: Entspricht das Bild der „Mitte“, das Politik und Medien zeichnen, noch der sozialen Realität der Mehrheit der Menschen?

Ein Blick auf Einkommen, Lebenswirklichkeit und politische Prioritäten zeigt aus seiner Sicht: Die tatsächliche Mitte ist größer, vielfältiger und oft deutlich weniger privilegiert als jene Gruppen, die den öffentlichen Diskurs prägen.

Warum wir eine neue Definition der gesellschaftlichen Mitte brauchen und weshalb dies gerade für die Sozialdemokratie eine entscheidende Zukunftsfrage ist, erläutert Norbert Geidies in diesem Gastbeitrag.

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Die SPD hat ihre Themen nicht verloren – sie hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt!

Die SPD hat ihre Themen nicht verloren – sie hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt.

Soziale Gerechtigkeit, sichere Renten, gute Arbeit und bezahlbares Wohnen gehören noch immer zu den drängendsten Fragen unserer Zeit. Doch viele Menschen zweifeln inzwischen daran, dass ausgerechnet die Sozialdemokratie diese Anliegen noch glaubwürdig vertritt. Warum andere Parteien in diese Lücke stoßen konnten und was die SPD tun müsste, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, dazu schreibt Norbert Geidies in diesem Beitrag.

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